Cityputz der GRÜNEN

Bei Kaiserwetter und frischen Temperaturen haben Bündnis 90/DIE Grünen, teils mit Kindern und Enkeln Abfall gesammelt

DIE GRÜNEN am Treffpunkt im Mehrgenerationenpark

Aufgrund der Tatsache, dass in diesem Jahr Corona-bedingt kein Dreckwegtag stattfinden konnte wie sonst üblich, haben Bündnis 90/DIE GRÜNEN am vergangenen Samstag Abfall im Stadtgebiet gesammelt. Die Kinder und Enkel mitgerechnet machten sich 15 Teilnehmende mit Müllbeuteln und Zangen auf den Weg, um in den verschiedenen Bereichen des Stadtgebiets Abfälle zu sammeln.

Besonders engagiert und fleißig haben auch in diesem Jahr wieder die Kinder Abfälle eingesammelt. Mit Recht erwarten Kinder und Jugendliche eine intakte Umwelt vorzufinden, nicht mit Abfällen verdreckte Stadt mit ihren Plätzen, Spielbereichen, Bürgersteigen, Straßen und Umgebung.

Vielfach konnte man nur staunen, welche Abfälle gefunden wurde, und in welch enormen Mengen: Zigarettenkippen, Getränkeflaschen und -dosen, Kaffeebecher, To-Go-Verpackungen, Pizzakartons, Spraydosen, Plastiktüten, Hundekotbeutel, aber auch größere Gegenstände wie Radkappen und Haushaltsgegenstände. Müllberge finden sich an mehreren Stellen der Stadt an den Papier- und Glascontainern, wo vielfach Abfälle einfach abgestellt oder hingeschmissen werden.

Wir GRÜNE möchten alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu anregen, ihre Abfälle stets ordnungsgemäß zu entsorgen und möglichst schon beim Einkaufen und bei der Haushaltsführung darauf zu achten, den somit entstehenden Verpackungsmüll zu reduzieren oder zu vermeiden. Denn die weggeschmissenen Abfälle wirken sich umweltschädlich aus und können von Tieren mit Nahrung verwechselt werden.

Zur Vermeidung von Abfällen gibt es mittlerweile zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Produkte, wie z.B. verpackungsfreie Lebensmittel, Reinigungsmittel, Shampoos und Pflegeprodukte. Bei einer nachhaltigen Haushaltsplanung kann die Lebensführung mit deutlich reduzierten Mengen an Verpackungen und Plastikmüll sogar sehr günstig sein, somit profitiert letztlich auch der Geldbeutel, denn wer weniger Müll hat, zahlt auch weniger Gebühren.

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